Praia do Barranco – der Hippiestrand in Portugal

Einer der schönsten und mittlerweile auch populärsten Plätze für Wohnmobile in ganz Portugal ist der Strand Praia do Barranco, etwa 10 Kilometer östlich von Sagres.

Die Koordinaten sind 37.0375298,-8.8934408, und du kannst auch einfach nach „Praia do Barranco“ googeln.

Dort war ich schon mehrfach, und ich komme immer wieder gerne hin, auch wenn es dort bei jedem weiteren Besuch wieder etwas gentrifizierter zugeht als zuvor.

Aber das kennen wir ja aus Berlin, wo wir denoch immer wieder die viel zu teuer gewordene Latte auf dem Prenzlberg schlürfen – und dabei den guten alten Zeiten nachtrauern.

Oder genauer gesagt, sitzen wir aufm Prenzlberg und haben schon wieder vergessen, was bereits Aristoteles wusste: dass nämlich die hippen Plätze per definitionem dem dauernden Wandel unterworfen sein müssen und wir dieses Mal am richtigen Ort zwar, aber zur falschen Zeit gelandet sind.

Doch zurück nach Portugal!

Die Anreise erfolgt über den Ort Raposeia. Hier fährst du in der Ortsmitte nach Süden auf den Feldweg und hältst dich auf ihm an der Gabelung rechts.

Manche Navis wollen dich (wenn du aus Sagres kommst) auch schon im Ort Via do Bispo auf den Feldweg schicken. Hier kommst du aber erstens durch ein Privatgelände, und zweitens über eine wirklich steil bergauf führende Haarnadelkurve, die viele Busse nicht schaffen. Also vermeide diese westliche Anreise bitte.

Anreise Praia Barranco

Ab Raposaia geht es 5 Kilometer auf einem mehr oder weniger unbefestigten Weg runter an den Strand.

Früher war die ganze Piste noch etwas abenteuerlicher, später wurde ihr unteres Drittel dann gepflastert. Das war eine Weile lang eine Hilfe, vor allem wenn man es nach einem Regen auf der matschigen Piste nicht mehr zurück auf die Straße geschafft hätte. Übrigens ist das auch heute noch ein Problem.

Doch mittlerweile sind die Pflastersteine schon so oft gebrochen und stehen mit wirklich messerscharfen Kanten nach oben, dass es dort in der Hauptsaison fast jeden Tag zu aufgeschlitzten Reifen kommt.

Der Strand selbst erinnert an den Kinofilm The Beach. Man hat hier das Gefühl total abgeschieden zu sein, selbst das Handy hat keinen Empfang.

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Zusammen mit etwa 30 anderen Van-People genießt man hier also das Gefühl der Abgeschiedenheit als Gruppenerlebnis. Und wenn der Platz wirklich voll ist, kann man sich auch von einem Bus durchs Fenster zum nächsten Bus die Hand reichen und zur gemeinsamen Einsamkeit gratulieren.

Unterdessen ist hier sogar das Befahren des Strandes durch ein paar Findlinge klar geregelt. Im Frühjahr ging das noch (mea culpa, ich weiß, wovon ich spreche), doch jetzt regeln hier tonnenschwere Steine den Respekt der Natur.

Apropos Natur.

Die Unordnung auf dem Hippie-Platz ist natürlich streng geordnet. Ganz links, also nahe am Strand, stehen immer die echten Nonkonformisten. Also die immer gleich aussehenden alten rostigen Hippie-Busse der Freiburger und Münchner Unrasierten, die mindestens so viele unkämmbare Kinder wie mitgebrachte Hühner herumlaufen lassen.

Eine wirklich lustige Bande, aber sozial sowie kommunikativ für Scheitelträger wie mich völlig unerreichbar.

Einmal, da hat mich einer von denen gegrüßt, aber das war vermutlich genauso ein Versehen, wie ich schonmal aus meinem T2 VW-Bus heraus einem entgegenkommenden  T3 zuwinkte, weil ich ihn versehentlich für einen Lufti gehalten hatte.

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Hier vorne stehen also die echten Hippies, für die dieser Strand gebaut wurde, und sie werden in der Ordnung der Natur nur noch übertroffen von den dunkelbraungebrannten Dreadlocks im Zelt.

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Diese Wunderlinge stehen nämlich jenseits der Findlinge, in den Steinbuchten am Strand, wo sie am spärlichen Lagerfeuer einen Joint nach dem anderen rauchen. Sie sind da unten so weit oben, dass es dort schon wieder einsam ist, und darum grüßen sie aus ihrem Dauerrausch wenigstens freundlich zurück in die Welt der Nüchternen.

Weil die richtig Heiligen sich ja nur von Licht und Luft ernähren, müssen sie auch nie aufs Klo, und die Frage nach dem Ort ihrer Hinterlassenschaften stellt man daher nicht.

Trotzdem fallen in der Umgebung rund um den Strand die vielen braunen Haufen und Häufchen auf, vor allem, wenn man mal ein paar Schritte in die Natur machen möchte.

Das nächste Mal bringe ich entweder ein paar Porta Pottis mit, oder aber ein Regal voller „How to shit in the Wood“.

Dieser prächtige Hippie-Bus scheint hier übrigens schon länger zu stehen. Nur seine Blumen verblassen von Mal zu Mal etwas mehr. Er ist schon so bekannt, dass man Fotos von ihm bereits kaufen kann.

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Auf der einen Seite vom Parkplatz ist ja der tolle Strand, und auf der anderen Seite steht ein kleiner Felshang. Viele Hippies klettern hier mehrfach am Tag hinauf, denn oben hat man Internet-Empfang und kann den Daheimgebliebenen davon schreiben, wie toll es offline so ist.

Aber ich bin nicht fair, wenn ich das schreibe. Denn einer von denen hier oben hat wohl etwas anderes vor. Der Eremit hat nämlich seine eigene Höhle gefunden, in die er nur die hübschesten Hippie-Damen vom Parkplatz mit auf seine Isomatte nimmt.

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Man merkt schon, ich sublimiere meinen Neid auf seinen Sexappeal ins Sarkastische. Das rächt sich ja immer sowas, spätestens wenn man im nächsten Leben eine Schnecke wird und den Campervan dauernd auf dem eigenen Rücken tragen muss.

Also schnell noch ein paar Worte, warum ich hierher so gerne zurückkehre.

Die Leute sind echt nett. Vielleicht nicht die ganz ganz Coolen zu mir, aber alle anderen schon. Richtige Joghurtbecher gibt es hier unten nicht, und das Durchschnittsalter der Busse ist tatsächlich höher als das der Fahrer. Ja, du hast richtig gelesen, und das ist der einzige zuverlässige Indikator für Coolness, und die macht eben die Stimmung hier unten aus.

Hier wird abends am Lagerfeuer miteinander gesungen und gejammt, die Hoola-Hoop-Reifen und anderes Zeug wird im Kreis ger…eicht, und es rennen wirklich viele Kinder rum und laufen im Grünen Slalom zwischen den vielen braunen… aber halt, ich wollte ja nett schreiben!

Also zurück zum Strand. Zum sagenhaft schönen Strand. Zur tollen Bucht, die den sagenhaft schönen Strand mit seinem Türkis rahmt.

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Hier kann man in jede Richtung auf die Felsen klettern (nach einem kurzen Slalom um das Braune im Grünen) und von dort wirklich spektakuläre Aussichten genießen.

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Vielleicht gibt dir dieses Panorama eine kleine Vorstellung davon, was ich meine:

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Glaube mir, in 3D ist das noch viel toller. Kannst auf das tolle Panorama übrigens draufklicken, wird dann größer und tollerer.

Nun ja, und wenn die Sonne dann bei Barranco im Meer versinkt, und wenn dabei das Licht so kitschig wird, dass dir das Foto eh niemand mehr glaubt, und wenn die Surferinnen zurück in ihre Busse (und die schönste von ihnen nach oben in die Höhle) gehen, dann weißt du, dass du wiederkommen wirst.

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PS: Ich bin selbst unrasiert und ungekämmt. Nur um das mal gesagt zu haben 😉

Ach, und noch was:

Gefallen dir meine Beiträge? Dann hinterlasse mir doch einen Kommentar. Ich freue mich über Feedback von dir gleich hier unten auf der Seite.

27 Comments

  • Nima sagt:

    Ohje, der berühmte und berüchtigte Paria do Barranco.
    Was habe ich von diesem Platz schon für Geschichten gehört …

    Da ich selber noch nicht dort war, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mir irgendwann ein eigenes Bild zu machen.

    Mal sehen, wo wir dann mit unserem Oldtimerbus stehen dürfen: Augsburger Kennzeichen, zwei Hunde und ein eigenes Trennklo – das wird knifflig 😉

    Sonnige Grüße aus Griechenland
    Nima

    • Peter Eich sagt:

      Hallo Nima, ihr seid mit eurem feuerroten Bus schon lange in meinem RSS-Reader. Schön mal von dir zu hören, und gute Besserung an Steve!

  • Witzig geschrieben! Das mit den Hinterlassenschaften der Superhippies vermiest mir etwas die Idee, dorthin zu fahren. Ob ich da mit meinem viel zu neuen Van überhaupt parken darf? 😉

    • Alan sagt:

      Ich habe einen 9 meter langen dehtleffs die man auch als weisse ware kann. Aber ich fühle mich da total wohl. Das ist gerade was es ausmacht. Keiner da kummert sich um das äussere. Alle wissen das es nur ein parkplatz ist und von platzhirschen ist wirklich nichts zu sehen. Zugegeben bin ich ein hippie aus der 60er und um solche jam sessions die ich da mitmache zu finden muss man sonst in der professional bereich reisen. Ich muss aber auch der scheisshaufen verteidigen. Alle die da werweilen gehen viel weiter weg mit schaufel und buddeln alles ein. Was da zu sehen ist kommt von Tages Gäste und Spanier. Es wird spätestens jeden 2ten tag von der alliens gesäubert und das der Menschen nicht auf ein zugehen kann ich mich nicht anschliessn. Für laute umarmungen komme ich manchmal nicht zum strand. Manchmal ist auch noch ein joint oder 2 dabei. There’s a land it’s green and it seems. It’s a place where you can follow your dreams.not to far but far enough to feel free. 💜!

  • Traumtänzer sagt:

    Toller Bericht! toll das es mit deinem 410er geklappt hat 😉
    Wir wünschen weiterhin viel Spaß!

  • Tobias sagt:

    Jedes Jahr das gleiche, aber NOCH reicht der Parkplatz. Anfang des Jahres standen dann die Laster auch auf der linken Seite (Blickrichtung Atlantik)…

    Die lieben Hippies…

  • Doro sagt:

    Klingt toll und klasse beschrieben! Ich mag vor allem, dass du es im „Realen“ belässt und nicht durch den Instagram Weichzeichner schickst! Jetzt mag ich da auch mal hin – trotz Haufen und Häufchen!

  • Takki sagt:

    Vielen Dank für den Bericht, die Fotos und die Atmosphäre zwischen den Zeilen! So reise ich virtuell mit und weiß, dass ich mit Sicherheit dort nie aufkreuzen werde. Irgendwie nicht so mein Strand, aber „jedem nach seiner Facon“

  • Thomas sagt:

    Das Panorama ist wirklich sehr schön. Und Deine Schreibe liest sich echt flott. Das macht Spass und zaubert ein Verständnis-Lächeln ins Gesicht.

  • Moritz sagt:

    Geil 🙂 – darf man da auch mit einem T5 vorbei kommen?

  • Peandra sagt:

    Ich lach mich schlapp, das hast du toll geschrieben! Ja, du Hippie Elite……… ich werd das mal nicht teilen, sonst ist es da ruckzuck wirklich zu voll.

  • Stefan sagt:

    Schön zu hören dass es die Bucht in dieser Form immer noch gibt! Wir waren vor 30 Jahren zum ersten Mal dort, ich hätte nicht damit gerechnet, dass es dort immer noch so unbebaut aussieht!
    Haben das damals durch Zufall gefunden und sind öfter hingekommen. Waren da so zwischen 3 und 8 Busse da, einmal hat sich auch ein Yogurtbecher hin verirrt. Aber man is ja tolerant…

  • Miriam sagt:

    Ha ha ha…Du hast einen sehr interessanten und witzigen Schreibstil 😉 Gefällt mir.
    Den Ort kenne ich noch nicht und weiß auch grade gar nicht, ob ich so wirklich Lust habe ihn mir anzusehen. Mal schauen. Erstmal bringe ich meinen Online-Kongress – gaiakonferenz.com – (falls es dich interessiert) in die Welt, dann kaufe ich mir einen Bus und fahre mit meinem Hund los in den Süden. Aktuell ziehe ich grade von Norddeutschland nach Österreich ins Burgenland…Alles Liebe und ich freue mich noch mehr von Dir zu lesen 🙂
    Miriam

  • Hanne Bö sagt:

    Danke für den schönen Beitrag! Für mich fast ein bisschen nostalgisch, weil ich zuletzt als „Hippie“ da gewesen bin;-) Da hatte aber noch jeder Hippie einen Spaten – und damit eine recht flexible Lösung für Dein braunes Problem…Dein Lagebericht hat Barranco in jedem Fall zurück auf die To-visit-Liste gebracht – ich bin gespannt, wie es sich als Scheitelträgerin mit Kind anfühlt! Zum Glück haben wir wenigstens den Bulli noch!

  • Bernd Hilger sagt:

    Schöner Bericht. Macht richtig neidig. Auch die Bilder dazu sind fantastisch. Besonders gut gefallen hat mit das Panoramabild. Lustig geschrieben. Werde deinen Blog weiter verfolgen.

  • Claas sagt:

    An dem Strand habe ich vor 24 Jahren gestanden … Echt abgefahren. Das war die erst Fahrt mit meinem Deutz den ich damals gebaut hatte. Das war ne super schöne Zeit an diesem Strand. Wir haben mit einem LT zusammen links an den Felsen direkt auf dem Strand gestanden. Werde da auf jeden Fall noch mal hin fahren und mir ansehen wie es heute aussieht.

  • Schade, dass ich diese Seite erst jetzt finde. 2011 wollte ich nach Portugal auswandern und bin nach einem halben Jahr wieder heimgefahren, weil ich keinen Parkplatz gefunden habe 😉

    Auf der anderen Seite gibt es zwischen Vila do Bispo und Odeceixe ein paar Plätze, wo man längere Zeit stehen kann.

    Danke für die Mühe, die Ihr Euch hier gemacht habt und all die tollen Fotos.

  • haimo sagt:

    hey!
    danke für den tollen bericht!
    ich bin gerade richtung gibraltar unterwegs, werde dezember und jänner in marokko verbringen. wenn ich von den afrikanischen sandspielen genug habe werde ich noch portugal rauffahren und ein paar tage am besagten strand ausruhen. wenn ihr also ein rotes crasy cebra seht (iveco 40-10 baujahr 90) dann bin ich das!
    viel spass noch und bis bald!
    haimo

  • Nelly sagt:

    Auch ich habe mich gewundert, erst jetzt deine Seite zu entdecken, die ja anscheinend ganz neu ist und daher nicht zu entdecken war.
    Du schreibst seeehr spannend und witzig! Danke auch für die feinen Fotos.
    Am besten gefällt mir die gemeinsame Einsamkeit und „wie toll es ist, offline zu sein“. 🙂

    Zu den braunen Haufen: Deine Porta Pottis kannst du an jedem Stausee verteilen, in jedem Natuschutzgebiet, in dem es zwar keine Hippies – denn die haben offenbar tatsächlich alle einen Spaten – gibt, aber Einheimische, Ausflügler, Angler … und eben so ganz „normale“ Wohnmobilisten, die ungern ihre eigene Toilette benutzen.

    Von den käuflichen Fotos des Hippiewagens hoffe ich, dass die Besitzerin sie selbst ins Netz gestellt hat und dass sich kein anderer daran bereichern wil!

    Ich freue mich auf weiteres Geschriebe von dir!

  • Jelto sagt:

    Moin Peter, danke für diesen aktuellen Bericht und die schönen Bilder von Barranco! Wir kennen den Platz noch aus unberührteren Zeiten (siehe Titelbild von meinem Blog http://www.camperwerkstatt.ms). Barranco kann – da sind sich glaube ich alle einig – zweifelsohne zu den schönsten Stellplätzen Europas gezählt werden. Haben früher jedes Jahr traumhafte Wochen dort verbracht. Schau auch mal bei mir vorbei – bin auch ein alter Mercedes-Nerd. Freu mich auf Dein Feedback und weiter so! Viele Grüße Jelto

  • Hi Peter, bin gerade über deinen FB Post über Konstanz auf Deine Seite gestossen. Schöne Fotos und herrlich sarkastische Texte. Gefällt mir 😉 Vor allem der Hippie Strand Bericht…haben diesen Winter Ähnliches in Andalusien, Calabardina erlebt. Leider wurde dort inzwischen geräumt und verboten. Bin auch noch nicht zum Bericht schreiben gekommen…folgt…
    Werde ab und zu bei Dir vorbeischauen, weil mir Deine freche Schreibe gefällt. Schönen Tag und gute Fahrt. Grüsse aus der Schweiz Petra (ehemals Freiburg & München, und was das heisst, kann man ja oben lesen 😉

  • Guel sagt:

    Da es immer mehr Leute gibt die die Koordinaten und Anfahrt posten kommen auch immer mehr Leute.Die Strasse darunter hat sich so gut wie aufgelöst und jeden 2. Tag steht die Polizei unten und verteilt 250€ Strafen. Das wars mit diesem Strand.
    @Nima :ihr seid zu spät. Die Hippies sind abgewandert, das sich der Verfasser über Berlin beschwert kann ich nicht nachvollziehen, wo er doch aus Eigennutz hier schreibt, für ein paar Cent Werbeeinnahmen.
    Und was das Foto von dem Hippiebus betrifft schon mal was vom Copyright gehört. Oder Respekt..

    • Peter Eich sagt:

      Ah du… seit wann hat ein Bus, der im öffentlichen Raum steht, ein Copyright? Bist ein ganz Schlauer… Wo allerdings auf meinem Blog Werbeeinnahmen generiert werden sollen, ist mir noch nicht ganz klar. Ich habe sie noch nicht gefunden. Aber sei’s drum, du darfst so gut gelaunt bleiben wie du magst 😉

  • Guel sagt:

    Anhand deiner Reaktion merke ich dass ich den Kern deines Wesens gut getroffen habe.
    Peter da wir uns ja Beide im gleichen Land aufhalten werde ich dir gerne mal was über die Panoramafreiheit und ihre Grenzen erklären. Bis dahin kannst du dich mit deinem Portapotti Handel verdingen. Da scheinst du ja ein ausgereiftes Geschäftsmodell zu haben. Na ja vielleicht die falsche Zielgruppe. Aber als digitaler Nomade muss man ja auch irgendwie anfangen. Immer gut gelaunt. 🙂

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